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Die Einheilzeit Ihres Implantats

Nach umfassender Diagnostik und Planung setzen wir das Implantat ambulant unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen ein. In einer individuellen Einheilphase von meist sechs bis zwölf Wochen verbindet sich der Knochen fest mit dem Implantat.

Während dieser Phase versorgen wir Sie in der Regel mit einem provisorischen Zahnersatz. Ist die Einheilung abgeschlossen, übernimmt das Implantat die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel und bildet eine stabile Grundlage für Kronen, Brücken oder Prothesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nach Diagnostik und Planung wird das Implantat ambulant unter örtlicher Betäubung eingesetzt.
  • In der individuellen Einheilphase von meist sechs bis zwölf Wochen verbindet sich der Knochen fest mit dem Implantat.
  • Während der Einheilzeit erfolgt in der Regel eine Versorgung mit provisorischem Zahnersatz.
  • Nach abgeschlossener Einheilung bildet das Implantat eine stabile Grundlage für Kronen, Brücken oder Prothesen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Einheilzeit eines Zahnimplantats?
Die Einheilphase dauert meist sechs bis zwölf Wochen, in denen sich der Knochen fest mit dem Implantat verbindet. Die genaue Dauer hängt von der individuellen Kieferregion und Knochenqualität ab.
Habe ich während der Einheilzeit eine sichtbare Zahnlücke?
In der Regel versorgen wir Sie während der Einheilphase mit einem provisorischen Zahnersatz, sodass keine auffällige Lücke entsteht.
Was passiert nach der Einheilzeit des Implantats?
Ist die Einheilung abgeschlossen, übernimmt das Implantat die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel und bildet die stabile Grundlage für die endgültige Krone, Brücke oder Prothese.

Höhere Sicherheit dank 3D-Planung

Implantationen planen wir standardmäßig vorab digital am Bildschirm. Die dreidimensionale Planung auf Basis von 3D-Röntgenaufnahmen (DVT) erlaubt sicherere Eingriffe und eine optimale Nutzung des vorhandenen Knochens. Auch das passende Implantatsystem und die exakte Ausrichtung lassen sich schon vor dem Eingriff festlegen. In Kombination mit Bohrschablonen ermöglicht die 3D-Planung eine sichere, minimalinvasive Implantation.