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Kreidezähne kompetent behandelt

Kreidezähne, fachsprachlich Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kommen bei einem beachtlichen Teil der Kinder vor. Meist betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne, mitunter auch die Frontzähne.

Je nach Schweregrad kann das zu erhöhter Empfindlichkeit und Zahnsubstanzverlust führen. Mit unserer Erfahrung in diesem Bereich erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept für Ihr Kind.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kreidezähne, fachsprachlich Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kommen bei einem beachtlichen Teil der Kinder vor.
  • Meist betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne, mitunter auch die Frontzähne.
  • Je nach Schweregrad kann es zu erhöhter Empfindlichkeit und Zahnsubstanzverlust kommen.
  • Für jedes Kind wird ein individuelles Behandlungskonzept erarbeitet.

Häufig gestellte Fragen

Was sind Kreidezähne?
Kreidezähne, fachsprachlich Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, sind eine Mineralisationsstörung des Zahnschmelzes, die bei einem beachtlichen Teil der Kinder vorkommt. Meist betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne, mitunter auch die Frontzähne.
Sind Kreidezähne bei Kindern gefährlich?
Je nach Schweregrad kann das zu erhöhter Empfindlichkeit und Zahnsubstanzverlust führen, gefährlich im eigentlichen Sinne sind Kreidezähne aber nicht. Wichtig ist eine frühzeitige, individuell abgestimmte Betreuung.
Wie werden Kreidezähne behandelt?
Je nach Schweregrad erarbeiten wir mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept, das von einer intensiveren Fluoridierung bis zu schützenden Versiegelungen oder Füllungen reichen kann.

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